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Welche Frau fragt sich nicht, wenn die ihr ergebenen Mädchen wieder
einmal krank sind, wie sie denn ihre Kleider anziehen kann ?!

Hiermit sei den holden Frauen geholfen :



Wir konnten eine Frau aus einer Küche entführen...*räusper*...sie dazu überreden, uns Modell zu stehen, damit wir wissen, wie Frau sich kleiden kann.
Sie ist sehr freundlich, und zeigt uns erstmal ihr Unterhemd, denn eine Unterhose trägt sie nicht.
Nachdem irgendein Mann sagte, dass die Frau unrein sei, durfte sie keine Unterhose mehr tragen, damit immer ein frischer Luftzug um sie herum wirbele...
Sicherlich gibt es einige Tage, an denen diese Einstellung sowieso fragwürdig ist, aber darüber streiten sich die Gelehrten.

Damit die Ärmste keine Eiszapfen bekommt, zeigt sie uns den nächsten Punkt des Ankleidens :



Ah, fein.
Sie trägt Strümpfe, denn das darf sie.
Die Strümpfe werden mit einem Strumpfband oben gehalten.
Das Strumpf- oder Hosenband vom gleichnamigen englischen Orden ist so angeblich entstanden, nämlich aus einer peinlichen Situation mit einem unschuldigen Strumpfband. Hierüber findet Ihr aber im Hauptgebäude "Shurland Hall", im kleinen Saal mehr, denn da steht ein Bücherschrank voll mit interessanten Infos.

Im Sommer läßt die Frau die Strümpfe weg, sonst wird es zu warm.



Das ist aber hübsch !
Nun hat die Freiwillige ihr Unterkleid angezogen. Eigentlich ist es recht figurbetont, vermutlich hat sie das Unterkleid wohl während ihrer letzten Schwangerschaft angefertigt...

Das Unterkleid kann man aber prima mit einem schmalen Gürtel zusammenraffen, der dann die Figur zusätzlich betont.
An ihm lassen sich auch sehr gut Schlüssel oder Geldbeutel befestigen. Taschendiebe werden diese Dinge so schnell nicht finden, denn unsere Freiwillige ist noch nicht fertig.



Oh ! Wir haben eine Adlige entführt...ähm...überredet...
Sie darf aber gleich wieder nach Hause.
Wir sehen sie nun mit einem sehr schönen und teuren Überkleid in der spätmittelalterlichen-burgundischen Mode. Das Kleid hat eine lange Schleppe, mit der sie den Festsaal sauber macht, wenn die ihr untergebenen Mädchen oder Pagen krank sind.
Passend dazu der extravagante Hut mit Schleier, und natürlich ein Paar Schuhe.
Achtung bei Türen !

Wir bedanken uns bei der holden Schönheit, und eskortieren sie zurück in die Küche.



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